Das Saxophon-Register
Heute zählt das Saxophonregister 26 Musiker: 1 Baritonsax, 12 Es-Altsax, 10 B-Tenorsax, 7 Jugendliche befinden sich hier noch in der Ausbildung bei gut ausgebildeten Musikern. Wie im Historyteil bereits erwähnt, begann Rolf Kröner 1972 mit einer neunköpfigen Saxophongruppe und begründete damit den Sound, der auch heute noch den SFZ von anderen Vereinen unterscheidet. Saxophone ermöglichen vor allem das Swingen – bestes und bekanntestes Beispiel ist In the Mood – sowie natürlich alle anderen Stücke von Glenn Miller. Ein Saxophon – 1840 erfunden von Adolphe Sax – wird in verschiedenen Tonlagen gebaut, und ist im Fanfarenzug nicht mehr wegzudenken. Das tiefste Instrument ist das Baritonsaxophon, das oft Bassbegleitung übernimmt und durch die Tonintensität beeindruckt. In B gestimmt ist das Tenorsaxophon, das oft die Begleitstimme übernimmt, aber auch bei bekannten Solostücken wie z.B. In the Mood oder Ice Cream zur Geltung kommt. Das Es-Alt-Saxophon ist das höchst gestimmte Saxophon, das im SFZ gespielt wird. Es übernimmt sehr oft die Melodie und trägt zusammen mit dem Tenorsax zum unverwechselbaren Klang bei. Ein Paradestück für das Es-Saxophon ist „What a wonderful world“ – bei uns gespielt von Michael Lutz.

- Das Tenor-Sax-Register
v.l.n.r.: Monika Muerth, Alexandra Fluehr, Xenia Gfrerer, Franziska Joos, Kathrin Altschuh, Frank Krüger, Brigitte Weschbach, Sandra Völker, Annette Schieck, Simone Deigner, Christa Reichert
(Es fehlt: Marion Björn-Weck)

- Das Es-Sax-Register
v.l.n.r.: Esther Wonisch, Sophia Reichert, Jasmin Fritsch, Sebastian Wagner, Jasmin Glaubitt, Sophia Baranyi, Lisa Jäger, Simone Lutz, Celine Dallaway, Heike Krüger, Julia Gfrerer, Sara Schieck Moritz Schäfer, Manuela Kneißl, Michael Lutz, Thomas Blink, Kurt Blink
(Es fehlt: Daniel Wellenreuther)


