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Das Saxophon-Register

Heute zählt das Saxophonregister 26 Musiker: 1 Baritonsax, 12 Es-Altsax, 10 B-Tenorsax,  7 Jugendliche befinden sich hier noch in der Ausbildung bei gut ausgebildeten Musikern. Wie im Historyteil bereits erwähnt, begann Rolf Kröner 1972 mit einer neunköpfigen Saxophongruppe und begründete damit den Sound, der auch heute noch den SFZ von anderen Vereinen unterscheidet. Saxophone ermöglichen vor allem das Swingen – bestes und bekanntestes Beispiel ist In the Mood – sowie natürlich alle anderen Stücke von Glenn Miller. Ein Saxophon – 1840 erfunden von Adolphe Sax – wird in verschiedenen Tonlagen gebaut, und ist im Fanfarenzug nicht mehr wegzudenken. Das tiefste Instrument ist das Baritonsaxophon, das oft Bassbegleitung übernimmt und durch die Tonintensität beeindruckt. In B gestimmt ist das Tenorsaxophon, das oft die Begleitstimme übernimmt, aber auch bei bekannten Solostücken wie z.B. In the Mood oder Ice Cream zur Geltung kommt. Das Es-Alt-Saxophon ist das höchst gestimmte Saxophon, das im SFZ gespielt wird. Es übernimmt sehr oft die Melodie und trägt zusammen mit dem Tenorsax zum unverwechselbaren Klang bei. Ein Paradestück für das Es-Saxophon ist „What a wonderful world“ – bei uns gespielt von Michael Lutz.

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